Hardware

SSD statt Festplatte: Das günstigste Upgrade für einen langsamen PC

Lesezeit · 7 Min.computanet

Wenn ein PC ewig zum Hochfahren braucht und Programme zäh starten, liegt das fast immer an einer klassischen Festplatte (HDD). Der Wechsel auf eine SSD ist das mit Abstand wirkungsvollste Upgrade – oft fühlt sich der Rechner an wie neu gekauft.

Was eine SSD bringt

Eine SSD hat keine beweglichen Teile und liest Daten um ein Vielfaches schneller. Konkret heißt das: Windows startet in Sekunden statt Minuten, Programme öffnen sofort, und das System reagiert flüssig – selbst auf älterer Hardware.

Beim Kauf beachten

  • Bauform: Ältere PCs und Laptops nutmeist eine 2,5-Zoll-SATA-SSD. Neuere Boards nehmen die kompaktere, noch schnellere M.2-NVMe. Im Zweifel den PC-Typ kurz nachschlagen.
  • Kapazität: 500 GB sind für die meisten ausreichend, 1 TB komfortabel.

Umstieg ohne Neuinstallation

Mit einem günstigen Adapter und einem Klon-Programm überträgst du dein bestehendes Windows samt Programmen 1:1 auf die neue SSD. Wer den Neustart bevorzugt, installiert Windows frisch – das räumt gleich richtig auf.

Preis-Leistung

Keine andere Aufrüstung bringt für so wenig Geld so viel spürbare Geschwindigkeit.

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